Der Heimatverein Bödingen stellt sich vor.
 
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Chronik - 15.10.2017:
Exkursion des Heimatvereins

Bei Sonnenschein auf dem Kulturlandweg

Wer hätte das gedacht? Nach vielen ungemütlichen Regentagen und bei anhaltend schlechter Wetterprognose besserte sich das Wetter rechtzeitig zur Exkursion des Heimatvereins Bödingen am Sonntag, dem 15. Oktober 2017, und bescherte uns einen wunderschönen Herbsttag mit wolkenlos blauem Himmel - beste Voraussetzungen für einen schönen Wandernachmittag.
Die gut gelaunte Wandergruppe im Sonnenschein vor dem Aufbruch.
Die gut gelaunte Wandergruppe im Sonnenschein vor dem Aufbruch.
So trafen sich 21 teilweise per Bus aus dem Bödinger Raum angereiste Wanderfreundinnen und -freunde auf Einladung des Heimatvereins (s. "Ankündigung: Exkursion auf dem Kulturlandweg") am Banbury-Platz beim Hennefer Bahnhof, um sich gemeinsam auf den hier beginnenden Kulturlandweg zu begeben. Nach der Begrüßung durch den Vorsitzenden Herbert Müller konnte es losgehen.
Nicht nur für Bödinger hatte sich die Anfahrt per Bus angeboten. Nicht nur für Bödinger hatte sich die Anfahrt per Bus angeboten.
Nicht nur für Bödinger hatte sich die Anfahrt per Bus angeboten.
Durch den Stadtflohmarkt im Hennefer Zentrum führte uns der Weg zunächst zum Siegdamm und entlang alter Linden in eine friedliche Auenlandschaft. Bei "Sieglinde" überquerten wir die Sieg, um dann zwischen Weingartsgasse und Seligenthal auf die Relikte der "Grube Ziethen" zu treffen, in der einst nach Bleierz gegraben wurde.
Klare Wegweiser halfen uns, in der Spur zu bleiben.
Klare Wegweiser halfen uns, in der Spur zu bleiben.
Nach Überqueren einer Straße ging es aufwärts und wir kamen auf einen Panoramaweg, der oberhalb verwilderter ehemaliger Weinbergterrassen zu einem höher gelegenen Rastplatz führte. Hier legten wir eine Pause ein und genossen einen beeindruckenden Rundumblick: keine Wolke trübte die klare Sicht über Hennef bis ins Siebengebirge.
Bei toller Sicht konnte man sich kurz erholen.
Bei toller Sicht konnte man sich kurz erholen.
Hier war auch Gelegenheit zum Plaudern.
Hier war auch Gelegenheit zum Plaudern.
Zahlreiche Tafeln am Weg - wie hier zum Weinanbau - informierten über Wissenswertes.
Zahlreiche Tafeln am Weg - wie hier zum Weinanbau - informierten über Wissenswertes.
Und schon ging es weiter ...
Und schon ging es weiter ...
Weiter ging es noch ein Stück aufwärts, bis uns einige Bänke erneut zum Verweilen einluden. Hier überraschte unser Vorsitzender uns mit einem edlen Obstschnaps und original Mozartkugeln, einer Stärkung, die gerne angenommen wurde.
Der Vorsitzende versorgte alle fürsorglich mit einer Stärkung.
Der Vorsitzende versorgte alle fürsorglich mit einer Stärkung.
Da konnte man natürlich nicht Nein sagen.
Da konnte man natürlich nicht Nein sagen.
Weiter ging es durch einen lichten Wald, um dann auf einem Serpentinenpfad in ein von Laubbäumen und Fichten geprägtes kleines Bachtal hinabzusteigen.
Unser Weg war stets bestens markiert.
Unser Weg war stets bestens markiert.
Den Bach zu überqueren war kein Problem. Auf der anderen Seite ging es auf einem zwar schmalen, aber gut zu gehenden Pfad durch teils dichten Baumbestand wieder bergauf.
Das Bachtal bot wirklich eine urig anmutende Vegetation.
Das Bachtal bot wirklich eine urig anmutende Vegetation.
Hier ging es dann ein wenig aufwärts.
Hier ging es dann ein wenig aufwärts.
Ein wunderschöner Wanderweg!
Ein wunderschöner Wanderweg!
Als der Weg aus dem Wald heraus und um die Ecke führte, kam nicht nur der Kirchturm von Happerschoß in Sichtweite, sondern auch eine Überraschung.
Am Ende des herbstlichen Waldes sah man nicht nur Happerschoß.
Am Ende des herbstlichen Waldes sah man nicht nur Happerschoß.
Am höchsten Punkt unseres Wanderwegs hatten nämlich fleißige Helfer eine kleine improvisierte "Erfrischungstheke" aufgebaut und erfreuten uns mit heißen und kalten Getränken, wie z. B. Kaffee, Tee, Kölsch, Limo und Wasser. Und es gab ein paar kleine "Energieträger" in Form von Schokoriegeln. Und zum "Aufräumen" gab es schließlich noch einen Kümmerling.
Frohe Minen erzeugt die in Sichtweite kommende Überraschung.
Frohe Minen erzeugt die in Sichtweite kommende Überraschung.
Denn die "Erfrischungstheke" löste bei allen Freude aus.
Denn die "Erfrischungstheke" löste bei allen Freude aus.
Jens Walterscheid versorgte die ersten Durstigen mit kühlem Kölsch.
Jens Walterscheid versorgte die ersten Durstigen mit kühlem Kölsch.
Eine Tafel bestätigte: das war der Gipfel!
Eine Tafel bestätigte: das war der Gipfel!
Die willkommene Pause zur Halbzeit nutzten alle sowohl zur Stärkung als auch dazu, sich über die Eindrücke vom bisherigen Wanderverlauf auszutauschen. Mit neuen Kräften ausgestattet dankten alle herzlich dem Verpflegungsteam und es ging weiter, um ab jetzt den Weg zurück zum Ausgangspunkt fortzusetzen.
Eine sehr willkommene Rast am höchsten Punkt der Tour.
Eine sehr willkommene Rast am höchsten Punkt der Tour.
Heiße und kalte Getränke wurden gerne angenommen.
Heiße und kalte Getränke wurden gerne angenommen.
Die ohnehin gute Stimmung wurde noch besser.
Die ohnehin gute Stimmung wurde noch besser.
Und dann war schon wieder Zeit zum Aufbruch.
Und dann war schon wieder Zeit zum Aufbruch.
Auf einem breiten Feldweg gingen wir zunächst im Bogen noch ein Stück über die Höhe, um einen wirklich wunderbaren Ausblick - sogar auf den Kirchturm der Bödinger Wallfahrtskirche - zu genießen.
Blauer Himmel und bunte Wälder - und die Bödinger Kirchturmspitze.
Blauer Himmel und bunte Wälder - und die Bödinger Kirchturmspitze.
Dann bogen wir in einen urigen Waldweg ein und wanderten auf einem relativ ebenen Wirtschaftsweg in Richtung Allner weiter.
Sich zu verlaufen war hier nahezu unmöglich.
Sich zu verlaufen war hier nahezu unmöglich.
Selbst der große Goethe schien hier schon gewesen zu sein.
Selbst der große Goethe schien hier schon gewesen zu sein.
Über einen schmalen Pfad ging es von der Höhe abwärts, vorbei an Schloss Allner, einer einstigen Wasserburg, die nach mehrfachen Besitzerwechseln heute Eigentumswohnungen beherbergt.
Blick über die Mauern von Schloss Allner.
Blick über die Mauern von Schloss Allner.
Licht und Schatten waren hier schön anzusehen.
Licht und Schatten waren hier schön anzusehen.
Über eine geheimnisvolle Treppe ging es dann zurück an die Sieg. Hier waren von einer Plattform aus noch Überreste einer ehemaligen Getreide- und Ölmühle am Siegufer zu sehen, an die auch eine Infotafel erinnerte.
Auch hier bestand der Vorsitzende auf einem Gruppenfoto.
Auch hier bestand der Vorsitzende auf einem Gruppenfoto.
Die Wandergruppe auf der "Ölplattform", pardon, der "Ölmühlenaussichtsplattform".
Die Wandergruppe auf der "Ölplattform", pardon, der "Ölmühlenaussichtsplattform".
Weiter gingen wir schließlich entlang der Sieg und durch die dortigen Auen wieder zurück in Richtung Ausgangspunkt. Kurz vor Erreichen des Ziels führte der Weg noch über den von einer Sperrung bedrohten Horstmannsteg (vgl. "Info-Veranstaltung zum Horstmannsteg - der WDR berichtet"), der unsere für heute letzte Siegüberquerung immerhin noch aushielt.
Schließlich kam die Wandergruppe zum Ausgangspunkt zurück.
Schließlich kam die Wandergruppe zum Ausgangspunkt zurück.
Zurück am Bahnhof kehrten wir zum Abschluss der Tour im "Hennefer Wirtshaus" ein, wo in gemütlicher Runde bei leckerem Essen und kühlen Getränken dieser sonnige Wandertag seinen passenden Abschluss fand.
Das gemütliche Wirtshaus sorgte für den angemessenen Ausklang.
Das gemütliche Wirtshaus sorgte für den angemessenen Ausklang.
Gute Stimmung bei bester Laune und netten Gesprächen.
Gute Stimmung bei bester Laune und netten Gesprächen.
Auch der Vorsitzende war mit der Tour offenbar sehr zufrieden.
Auch der Vorsitzende war mit der Tour offenbar sehr zufrieden.
Als alle schließlich den Heimweg antraten, waren sich die Wanderer darin einig, dass ihnen die Exkursion über den Kulturlandweg sehr gut gefallen hatte. Darum wollen auch alle im nächsten Jahr wieder dabei sein, wenn der Heimatverein Bödingen zu seiner nächsten herbstlichen Wanderung einlädt.

Danke an alle, die mitgewandert sind, und tschüss bis zum nächsten Jahr!

 


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