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Chronik - 05.08.2018:
Bustour im strahlenden Sonnenschein

Nach Linz am Rhein und durchs Kasbachtal

Auf die "Tradition", dass am Tag unserer Bustour die Sonne vom Himmel strahlt, war in diesem Jahr erneut Verlass - und wie. Es wurde ein sonnig-warmer Tag, wie man ihn in unseren Breiten sonst selten erlebt.
Wieder einmal waren es 46 Mitglieder und Freunde des Heimatvereins Bödingen, die sich am Sonntag, den 5. August 2018, am Marienheim in Bödingen trafen, um zu unserer diesjährigen Bustour (s. "Einladung zur Bustour nach Linz und ins Kasbachtal") zu starten.
Hans Willi erwartete gut gelaunt seine Fahrgäste im modernen Reisebus.
Hans Willi erwartete gut gelaunt seine Fahrgäste im modernen Reisebus.
In dem von unserem Vorstandsmitglied Hans Willi Trost gesteuerten schicken RSVG-Reisebus herrschte von Anfang an beste Laune, denn es war mal wieder Kaiserwetter angesagt, fast schon zu heiß.
Schon beim Losfahren war die Stimmung bestens.
Schon beim Losfahren war die Stimmung bestens.
Erstes Ziel unserer Reise war Linz am Rhein, wegen der farbigen, reich verzierten Fachwerkhäuser auch die "Bunte Stadt am Rhein" genannt. Haltepunkt des Busses war aber zunächst der Bahnhof der Stadt, denn wir machten eine Eisenbahnreise durchs Kasbachtal.
Am Bahnsteig 3 ging es im Schienenbus los.
Am Bahnsteig 3 ging es im Schienenbus los.
Am Bahnsteig 3 ging es im Schienenbus los.
Am Bahnsteig 3 ging es im Schienenbus los.
Von Bahnsteig 3 ging es los - mit einem roten Nostalgie-Schienenbus, der die Steilstrecke durch eine urwüchsige Berglandschaft hinauf bis zur Endhaltestelle Kalenborn, die ca. 350 m hoch liegt, ohne erkennbare Mühe bewältigte.
Die historische Technik war schon beeindruckend, oder?
Die historische Technik war schon beeindruckend, oder?
Viele konnten sich noch an Fahrten im Schienenbus erinnern.
Viele konnten sich noch an Fahrten im Schienenbus erinnern.
Viele konnten sich noch an Fahrten im Schienenbus erinnern.
Viele konnten sich noch an Fahrten im Schienenbus erinnern.
Auf der etwa 9 km langen Strecke gab es viel zu sehen, es war ein Erlebnis der besonderen Art.
Der Blick nach vorne auf die Schienen.
Der Blick nach vorne auf die Schienen.
Unter anderem fuhren wir an "Little Britain" vorbei.
Unter anderem fuhren wir an "Little Britain" vorbei.
Oben angekommen blieben wir im Zug sitzen, denn es ging nach kurzer Zeit wieder zurück und hinunter ins Tal bis zum Haltepunkt "Alte Brauerei" der Bahn auf halber Strecke.
Nach dem Aussteigen fuhr der Schienenbus weiter talwärts.
Nach dem Aussteigen fuhr der Schienenbus weiter talwärts.
Auf dem Gelände der ehemaligen Brauerei Steffens, seinerzeit berühmt wegen ihrer obergärigen Biersorte "Steffi" (man durfte und kann nicht "Kölsch" sagen), erwartete die Reisegesellschaft die urige Brauereischänke, wo wir gerne einkehrten.
Gut gelaunt ging es zum Restaurant.
Gut gelaunt ging es zum Restaurant.
Nicht nur Liebhaber alter Emaille-Schilder kamen hier auf ihre Kosten.
Nicht nur Liebhaber alter Emaille-Schilder kamen hier auf ihre Kosten.
Nicht nur Liebhaber alter Emaille-Schilder kamen hier auf ihre Kosten.
Da wir reserviert und die Speisen schon während der Busfahrt vorbestellt hatten, konnten wir schnell kühle Getränke und das wirklich leckere und reichhaltige Essen genießen.
Alle genossen das besondere Ambiente in der alten Brauerei.
Alle genossen das besondere Ambiente in der alten Brauerei.
Alle genossen das besondere Ambiente in der alten Brauerei.
Alle genossen das besondere Ambiente in der alten Brauerei.
Alle genossen das besondere Ambiente in der alten Brauerei.
Alle genossen das besondere Ambiente in der alten Brauerei.
Alle genossen das besondere Ambiente in der alten Brauerei.
Ralf Falkenberg dokumentierte alles unermüdlich.
Ralf Falkenberg dokumentierte alles unermüdlich.
Im Anschluss bestand noch Gelegenheit, auf dem Gelände Oldtimer-Traktoren zu bewundern, sich in einem Trödelladen umzusehen und frisch gebackenes Steinofenbrot mitzunehmen.
Auf dem Brauereigelände gab es noch viel Interessantes zu entdecken.
Auf dem Brauereigelände gab es noch viel Interessantes zu entdecken.
Auf dem Brauereigelände gab es noch viel Interessantes zu entdecken.
Auch hier war Ralf auf der Suche nach Fotomotiven.
Auch hier war Ralf auf der Suche nach Fotomotiven.
Immer wieder betätigte sich Ralf gekonnt als Fotograf ...
Immer wieder betätigte sich Ralf gekonnt als Fotograf ...
... mit tollen Ergebnissen, wie man nicht nur bei diesem Foto sieht.
... mit tollen Ergebnissen, wie man nicht nur bei diesem Foto sieht.
Und schon ging es zufrieden zurück zur Kasbachtalbahn. Und schon ging es zufrieden zurück zur Kasbachtalbahn.
Und schon ging es zufrieden zurück zur Kasbachtalbahn. Und schon ging es zufrieden zurück zur Kasbachtalbahn.
Und schon ging es zufrieden zurück zur Kasbachtalbahn.
Nach rd. 2 Stunden ging es dann mit dem Schienenbus weiter hinunter ins Tal bis Bahnhof Linz, wo dann noch Zeit blieb, durch die Altstadt zu bummeln und den idyllisch gelegenen Marktplatz aufzusuchen. Weitere Getränke oder ein Eisbecher waren an diesem heißen Nachmittag geradezu eine willkommene Erfrischung.
Die Gassen von Linz hatten ihren eigenen Charme.
Die Gassen von Linz hatten ihren eigenen Charme.
Gegen 18 Uhr fanden sich alle wieder am Bus ein, um die Heimreise anzutreten.
Alle trafen sich rechtzeitig und in bester Stimmung am Bus.
Alle trafen sich rechtzeitig und in bester Stimmung am Bus.
Die Rückfahrt führte am beeindruckenden Drachenfels vorbei.
Die Rückfahrt führte am beeindruckenden Drachenfels vorbei.
Pünktlich gegen 19 Uhr erreichten wir Bödingen und es gab viel Lob für diese gelungene Bustour des Heimatvereins. So hoffen wir, dass wir auch im nächsten Jahr zur Bustour wieder viele Mitreisende begrüßen können.
Gut in Bödingen angekommen freuten sich alle über die schöne Tour.
Gut in Bödingen angekommen freuten sich alle über die schöne Tour.

Dank gebührt ...

... zum Abschluss ganz herzlich den Organisatoren, insbesondere unserem Vorsitzenden Herbert Müller, für die schöne Tour und unserem zuverlässigen Fahrer Hans Willi Trost für den angenehmen und sicheren Hin- und Rücktransport in einem modernen Reisebus sowie schließlich allen, die mitgefahren sind, für ihre Teilnahme!

Wir freuen uns natürlich bereits auf die Tour im nächsten Jahr!

 


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