Der Heimatverein Bödingen stellt sich vor.
 

Chronik - 08.08.2019:
Am Horstmannsteg tut sich endlich was

Die Abrissarbeiten haben planmäßig begonnen

Erfreuliche Neuigkeiten für alle, die - wie alle Hennefer Vereine, denen ihre Stadt und deren Bürgerinnen und Bürger am Herzen liegen - die vom Heimat- und Verschönerungsverein (HVV) Allner (s. "Links") maßgeblich initiierte Initiative für den Hennefer Horstmannsteg unterstützen: endlich hat der Abriss des maroden Bauwerks begonnen, um Platz für den Neubau zu schaffen.
Nach längerem Hin und Her (vgl. "Info-Veranstaltung zum Horstmannsteg - der WDR berichtet" und "Menschenkette für den Horstmannsteg wurde abgesagt") war eine schnelle Lösung leider gescheitert, der zuvor viel genutzte Weg am Allner See und über die Sieg musste dann sogar gesperrt werden. Auch darüber hatten wir informiert: "Alle Mühe vergebens - Horstmannsteg gesperrt".
Umso erfreulicher ist nun die u. a. auf der Homepage der Stadt Hennef (s. "Links") veröffentlichte Nachricht, dass zunächst am 10. Juli 2019 - pünktlich, wie kürzlich vom Bürgermeister angekündigt (s. "Schnelles Internet für Auel, Kningelthal und die Bergdörfer") - mit symbolischen Hammerschlägen der Abriss der alten Brücke eingeläutet wurde. Daran hatten Bürgermeister Klaus Pipke, verantwortliche Vertreter der Stadt Hennef sowie weitere Beteiligte mitgewirkt. Der Bürgermeister hatte bei dieser Gelegenheit nochmals darauf hingewiesen, dass der Weg bis zum Abriss zwar lang und steinig war, die beiden Seiten Hennefs links und rechts der Sieg aber bis zum nächsten Sommer endlich wiedervereinigt sein würden.
Heute hat der Abriss nach einigen notwendigen Vorarbeiten tatsächlich begonnen, die alte Brücke wird zunächst zerlegt und dann abgeräumt. Sowohl die Abrissarbeiten als auch der Neubau sind so in Arbeitspakete und Zeitfenster aufgeteilt, dass der Eingriff in die schützenswerte Fauna und Flora im betroffenen Bereich auf das Unvermeidliche beschränkt wird. In mehreren Teilschritten erfolgt dann - unter Einsatz von sage und schreibe insgesamt ca. 280 Tonnen Stahl und 550 Kubikmetern Beton - der Neubau, bis die Arbeiten im Juli 2020 mit der Montage der Brückengeländer und der Beleuchtung abgeschlossen werden können. Die neue Brücke soll dann 230 Meter lang und 3,50 Meter breit werden. Die Baukosten sind auf 3,4 Mio. Euro veranschlagt, das Land NRW fördert den Neubau mit 70 Prozent.
Alles in allem: erfreuliche Aussichten, oder? Und schön, dass die Initiative des HVV Allner, das Engagement des Bürgermeisters und der Stadtverwaltung sowie vieler weiterer Beteiligter zu dieser positiven Entwicklung geführt hat.

 


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